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Marc Hennerici

Der Nürburgring hat ihn geprägt

Hennerici, ein Name mit Geschichte und mit Zukunft. Der Großvater von Marc Hennerici schrieb bereits in der Nachkriegszeit Geschichte, als er trotz eines im Krieg verlorenen Armes auf der berühmten Nordschleife des Nürburgrings Bestzeiten fuhr. Sein Onkel war gemeinsam mit Rolf Stommelen in der Formel 1 aktiv.

Auch der im Jahr 1982 geborene Marc Hennerici, der bereits mit sechs Jahren das Dreirad in sein erstes Kart umtauschte, wuchs – allein schon bedingt durch den Wohnort Mayen – in geographischer Nähe zum Nürburgring auf. Dort bewunderte er schon als Kleinkind die schnittigen Rennwagen und machte erste motorsportliche Gehversuche im AC Mayen an der Seite von Timo Scheider. Im Jahre 1988 erreichte er seinen ersten Sieg beim ersten Rennen, einem Kart-Slalom.

Ab 1994 nahm er dann an Kart-Rundstreckenrennen teil und wurde 1994 Clubmeister im KC Kerpen. Unvergeßlich blieb ihm dabei die anschließende Ehrung durch Michael Schumacher.

Die Serie seiner rennsportlichen Erfolge setzte der junge Rennfahrer in den Jahren 1996 und 1997 fort und wurde jeweils Westdeutscher ADAC-Kartmeister.

Marc Hennerici forcierte seine motorsportlichen Anstrengungen und konnte im Jahre 1998 an einer ADAC-BMW-Formelsichtung teilnehmen. Diese wurde von Formel-1-Pilot Marc Surer vorgenommen, wobei sich Marc Hennerici unter 70 Teilnehmern als zweitbester qualifizierte. Unter Betreuung und Anleitung von Rennass Hans-Joachim “Strietzel“ Stuck konnte Marc Hennerici im darauffolgenden Jahr weitere Erfolge einheimsen. So wurde er im BMW-Formel-Junior-Kader zweifacher Sieger und erreichte neun Podestplätze.

Nach dem Abschluß eines langjährigen Managementvertrages mit mo-we-ko Motorsport Management und der Überwindung finanzieller Engpässe, konnte der heutige Student der Volkswirtschaftslehre seine Karriere fortsetzen und ließ die Rennsportszene aufhorchen, als er im Jahre 2003 zunächst Deutscher Meister im Alfa-Cup wurde und sich sodann einen herausragenden dritten Platz auf einem BMW 320i E 46 beim Tourenwagenweltfinale in Macau (China) sicherte.

2004 wurde Marc Hennerici dann bester Rookie in der Deutschen Produktionswagen-Meisterschaft (DPM) und in der Gesamtwertung Vierter, nachdem er mit seinem BMW 320i E 46 5 Monate lang sensationell die Tabellenspitze angeführt hatte.

Seine motorsportliche Laufbahn krönte der talentierte Youngster im Jahre 2005 als Tourenwagen-Weltmeister der Independent Drivers: In der World Touring Car Championship (WTCC) konnte er sich von Beginn an in Monza an die Tabellenspitze der FIA Independents Trophy setzen und gab diese Führung bis zum Finale nicht mehr ab. Schließlich sei bemerkt, daß Hennerici im Jahr 2005 auch das 24-Stunden-Rennen am Nürburgring in der Klasse bis 2 Liter Hubraum gewinnen konnte.

mo-we-ko Motorsport Management ist stolz darauf, ein solch herausragendes Talent in seinen Reihen zu wissen und wird Marc Hennerici auch im Jahre 2006 weiter mit allen Ressourcen unterstützen.

26.06.2014 +++ 24-Stunden-Rennen am Nürburgring 2014 +++ Top-Ergebnis für Marc Hennerici