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Marc Hennerici mit Doppelstart am Nürburgring und Oschersleben

Der Mayener Marc Hennerici wird am kommenden Wochenende sowohl in der VLN Langstreckenmeisterschaft auf dem Nürburgring, als auch in der ADAC Procar in Oschersleben (bei Magdeburg) starten. “Klar ist das ein Hatz“, so der 23-jährige, „aber ich freue mich riesig auf die sportliche Herausforderung.“


Am Samstag wird Hennerici beim Team „Schubert Motors“ in einem BMW 320i im Cockpit sitzen. Dort fährt er um die Meisterschaft. Nach einem Reifenproblem beim 1. Lauf wurde er zusammen mit der amtierenden Meisterin Claudia Hürtgen zweiter, nachdem er lange auf Platz 1 in der Klasse SP3 lag. „Wir hoffen natürlich auf eine Platzverbesserung nach vorne – so viele Plätze sind das ja nicht“, lacht Hennerici, weiß aber auch: „Die Leistungsdichte auf der Nordschleife ist unwahrscheinlich stark. Gerade jetzt, wo viele Werksteams sich auf das 24 Stunden-Rennen vorbereiten.“

Wenn dann um ca. 16.30 Uhr das Rennen vorüber ist, wird sich Marc Hennerici ins Auto setzen und von seinem Berater Dr. Hugo Koch nach Oschersleben gefahren.

In Zahlen ausgedrückt heißt dies, dass Hennerici 500 km vom Nürburgring nach Oschersleben zurücklegt. Die Fahrtzeit dauert ungefähr fünf Stunden und er kommt um 22.00 Uhr im Hotel an. Vorher hat er ca. 2 Stunden im Schubert-BMW gesessen und auf der Nordschleife über 350 Kilometer absolviert. Um 8.00 Uhr muss er auf der Rennstrecke sein. Um 8.40 Uhr geht dann das Zeittraining für die ADAC Procar los. Start zum Rennen wird um 13.50 Uhr sein.

Auch dort wird er im BMW 320i von „Schubert Motors“ sitzen, die in Oschersleben zuhause sind. „Teamchef Torsten Schubert hat mich gefragt, ob ich Interesse hätte für ihn zu starten, da habe ich natürlich nicht lange gezögert“, so Marc Hennerici.

Bevor er in der letzten Saison dank Unterstützung von mo-we-ko Motorsport Management (Koblenz) Tourenwagen-Weltmeister mit BMW in der Privatfahrerwertung wurde, startete der Volkswirtschaftsstudent 2004 mit einem BMW in der ADAC Procar. Dort konnte er fünf Monate lang die Meisterschaft souverän anführen, bevor er unglaubliches Pech hatte und viermal hintereinander einen Reifenschaden beklagen musste. Seine heutige Teamkollegin Claudia Hürtgen holte damals die Meisterschaft mit „Schubert Motors“. Und so schließt sich der Kreis für den Mayener.

26.06.2014 +++ 24-Stunden-Rennen am Nürburgring 2014 +++ Top-Ergebnis für Marc Hennerici